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Zum Scheiteln verurteilt

Shownotes

Felix hat es mal wieder nach Berlin verschlagen und prompt gibt’s Gefühle am Fernsehturm. Normalerweise hat man beim Reinrollen nach Berlin ja schon Gefühle am Dreieck Funkturm, aber das sind eher die unschönen. Sei’s, wie es ist: Felix platziert seinen Hintern in der über lange Jahre geformten Mulde seines Lieblingsschemels bei Studio Bummens. Herrlich, endlich wieder vereint! Toni hält sich derweil eher bedeckt und präsentiert uns stattdessen eine Weltneuheit in Sachen Frisur: den sogenannten Wanderscheitel.

Den Scheitel neu gezogen haben am Wochenende auch die Bayern – und zwar den Dosen aus Leipzig. Topspiel in der Allianz Arena zu München! Toni hatte nach 25 Minuten eigentlich schon genug gesehen und nach 30 Minuten konsequenterweise ausgeschaltet. Zur Halbzeit hätte es 10:0 stehen können: Bayern spielte schön, Leipzig schaute schön zu. Schade eigentlich, denn angesichts der Mini-Krise der Bayern hätte das Ganze durchaus spannend werden können?!

Felix stellt also spontan die unangenehmste aller Fragen: Wo soll diese Bayern-Dominanz eigentlich noch hinführen – und was bedeutet das vor allem für den internationalen Vergleich?

Abschließend wird es in der Top 5 der besten Achter noch heikel. Felix muss sich entscheiden, ob er mit seiner Auswahl womöglich das Familienverhältnis gefährdet. Toni ist zwar dabei – aber reicht es auch für Platz eins?

Zum Abschluss meldet sich Senol mit einer großen Frage: Werden gute Spieler automatisch gute Trainer? Toni holt etwas weiter aus. Die Kurzfassung: Jein.

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