Luppen mit ... Manuel Gräfe!

Shownotes

Heute wird's unparteiisch bei "Einfach mal Luppen" – Felix und Toni haben Schiedsrichter Manuel Gräfe zu Gast. Und der plaudert frei aus dem Nähkästchen: von seiner Zeit als aktiver Spieler und dem robusten Verteidigungsstil der 80er Jahre ("Mein Trainer sagte immer: Lieber fremdes Blut am eigenen Stollen als eigenes Blut am fremden Stollen"). Wie ihm eine rote Karte als Jungschiedsrichter fast mal die Karriere versaut hätte. Wie er am Anfang Angst vor Oli Kahn hatte. Es geht um fehlerlose Spiele ("Gibt's nicht!"), um schwierige Entscheidungen ("HSV gegen Karlsruhe war das schwerste Spiel meiner Karriere"). Darum wie man in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Warum er manchmal mit Spielern Trikots tauscht. Ob er schonmal eine Regel nicht kannte und wie es ist, in leeren Stadien zu pfeifen. Und am Ende diskutieren die drei noch die Sinnhaftigkeit vom Kölner Keller im allgemeinen – und am Beispiel von Dortmund gegen Paderborn im speziellen. Viel Spaß!

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